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Vitamin K – Das unverzichtbare vergessene Vitamin

Das Vitamin K ist in der Bevölkerung nicht so verbreitet wie beispielsweise Vitamin A oder Vitamin C, deshalb möchte ich euch heute einige wichtige Fakten über das Vitamin K näher erläutern. Es ist nicht nur bei der Blutgerinnung aktiv und sorgt für eine starke und gesunde Knochenausbildung, sondern wirkt noch bei weiteren Vorgängen im menschlichen Körper mit und schützt diesen aktiv.

Was ist eigentlich Vitamin K?

„Im menschlichen Körper wird das fettlösliche Vitamin K zur Herstellung bestimmter Eiweiße (Proteine) benötigt. Dies sind vor allem Eiweiße, die bei der Blutgerinnung eine wichtige Rolle spielen (Blutgerinnungsfaktoren). Ohne Vitamin K kann der Körper die Faktoren nicht herstellen.“ Es verhindert zudem, dass sich Kalzium in den Arterien ablagert und so diese verstopft.

„In der Natur kommt Vitamin K als Vitamin K1 (Phyllochinon) und K2 (Menachinon) vor. Phyllochinon ist vor allem in Grünpflanzen enthalten. Menachinon wird von Bakterien wie E. coli produziert, die auch im menschlichen Darm vorkommen. Nahrungsmittel, die viel Vitamin K enthalten sind grüne Gemüse wie grüne Kohlsorten (zum Beispiel Rosenkohl oder Grünkohl), grüne Salate und Schnittlauch. Erwachsene benötigen pro Tag etwa 65 bis 80 µg (Mikrogramm).

Das mit der Nahrung aufgenommene Vitamin K wird im Darm aufgenommen und über das Blut zur Leber transportiert. Dort werden inaktive Vorstufen der Gerinnungsfaktoren mit Hilfe von Vitamin K in ihre aktive Form umgewandelt.“

Wirkung von Vitamin K wird zur Therapie genutzt

„Die wichtige Rolle von Vitamin K bei der Blutgerinnung macht man sich seit Jahrzehnten zunutze, um bei bestimmten Krankheiten die Blutgerinnung herabzusetzen. Dies ist bei Patienten notwendig, die ein hohes Risiko haben, ein Blutgerinnsel (Thrombose) zu bekommen: Beispielsweise bei Patienten mit Vorhofflimmern im Herzen oder mit einer künstlichen Herzklappe. Medikamente, die die Wirkung von Vitamin K blockieren, heißen Vitamin-K-Antagonisten. Sie verhindern, dass Vitamin K die Blutgerinnungsfaktoren in ihre aktive Form umwandeln kann. So wird das Risiko gesenkt, dass das Blut gerinnt und sich Blutgerinnsel bilden. Die blutgerinnungshemmende Wirkung der Vitamin-K-Antagonisten kann durch Medikamente oder die Art der Ernährung gestört werden: So setzt beispielsweise eine Vitamin K-reiche Nahrung die Wirkung dieser Medikamente herab.“

Das Vitamin K ist nicht nur für die Blutgerinnung, sondern auch für Vorbeugung und Rückbildung von Verkalkungen in den Arterien äußerst wichtig. Einer Studie zur Folge führte die Einnahme von Vitamin K2 zu einer Abnahme der bereits fortgeschrittenen Verkalkung. Zudem kann Vitamin K2 die Abwehr stärken und einer weiteren Studie zur Folge Krebszellen zerstören und das Sterberisiko senken.

„In dieser Studie wurden Menschen, die ein erhöhtes Leberkrebs-Risiko vorwiesen mit Vitamin K2 über Nahrungsergänzungen versorgt. Diese Personen wurden mit einer Kontrollgruppe verglichen, die kein Vitamin K2 erhielt. Die Ergebnisse sind beeindruckend: Weniger als 10% der Probanden, die Vitamin K2 bekamen, erkrankten später an Leberkrebs. Aus der Kontrollgruppe hingegen erkrankten 47% an dieser schweren Krankheit.“

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-k-ia.html

 

Ein Vitamin K Mangel kann hingegen zu erhöhten Blutungen führen. Deshalb ist es wichtig das gesunde Menschen ausreichend Vitamin K zu sich nehmen.

In welchen Fällen wird der Vitamin-K-Wert bestimmt?

„Ein Vitamin K-Mangel äußert sich dadurch, dass die Vitamin K-abhängigen Blutgerinnungsfaktoren nicht mehr ausreichend produziert werden und das Blut weniger gut gerinnt als normalerweise. Dies stellen Ärzte mit dem Quick-Wert fest. Anstelle Vitamin K zu messen, misst man also den Quick-Wert.“

Mediziner gehen davon aus, dass man mit einer gemischten Kost reichlich Vitamin K zu sich nimmt. Dass ein Übermaß an Vitamin K schadet und zu einer erhöhten Trombosegefahr oder Blutgerinnung führt, ist nicht bekannt. Der Körper nutzt das Vitamin K optimal und kann dadurch die Blutgerinnung im Gleichgewicht halten.

Quelle: http://www.netdoktor.de/Diagnostik+Behandlungen/Laborwerte/Vitamin-K-1604.html

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